Informationen zu meinem Coaching Tools

Ich bin sehr glücklich immer eine schnelle und zeitnahe Terminfindung mit Eltern - Großeltern und jungen Menschen bieten zu können. Mein Engagement ist für dein Kind oder dich selbst in jedem Aspekt mit meinem Service da zu sein. Erkunde dich hier auf den Seiten was ich für  Tools anwende um den Erfolg der Familie wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu bringen.

Dein Kind steht sich oft selbst im Weg? Hat Schulprobleme oder Lernprobleme?

Es leidet an Stress, Blockaden, Ängsten, Selbstzweifeln oder Antriebslosigkeit?

Du weißt kaum mehr, außer Liebe geben, was du noch tun kannst?

Mit wertschätzenden Methoden gebe ich Kindern und auch den Eltern nachhaltige Begleitung sowohl auf der körperlichen und mentalen Ebene. Damit auch ihr die nächsten Herausforderungen selbst und sicher meistern könnt. Die vorhandenen Potenziale weiter in die Entfaltung bringen sowie die eigene JETZT ZEIT mit Lebensfreude gestalten.

Was ist ein Coaching?

Coaching ist eine Form der professionellen Beratung bzw. Begleitung von Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit im beruflichen oder privaten Umfeld steigern möchten.  Es handelt sich dabei um eine Förderung der individuellen Problembewältigung sowie der Selbstreflexion und Wahrnehmung mit dem Ziel das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl zu stärken und somit schließlich Hilfe zur Selbsthilfe zu gewährleisten.

Ursprünglich leitet sich der Begriff „Coaching“ vom englischen Wort „coach“ ab, das „Kutsche“ bedeutet.  Die Funktion einer Kutsche ist es, Menschen zu einem bestimmten Ziel zu befördern. Dieses spiegelt auch das Prinzip des Coachings wider: Ein Mensch wird unterstützt, schnell und sicher an ein individuell ausgewähltes Ziel zu gelangen. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird der Begriff im angloamerikanischen Raum vorwiegend im Bereich des Hochleistungssports verwendet. Spitzensportler werden von einem Coach umfassend betreut, wobei das reine Training von einer persönlichen Betreuung und psychischen Motivierung, z. B. während eines Wettkampfs ergänzt wird. In den 1970er- bis 1980er-Jahren tauchte der Begriff auch im Kontext des Managements auf. Er erlangte einen immer höheren Stellenwert als eine Personalentwicklungsmaßnahme, bei der ein Coach als ein Berater tätig ist und besonders Personen in Führungspositionen bei ihren Aufgaben unterstützt. Bis heute haben sich viele unterschiedliche Coaching-Ansätze ausdifferenziert, die sich beispielsweise in ihren Zielgruppen unterscheiden (Team-Coaching vs. Einzel-Coaching).

Zielsetzung und Wirkungsweise des Coachings

Zielsetzung

Das Hauptziel von Coaching ist es, Individuen oder Teams dabei zu unterstützen, ihre persönlichen oder beruflichen Potenziale vollständig zu entfalten. Dies wird erreicht durch:

  • Verbesserung der Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion: Coachees entwickeln ein tieferes Verständnis ihrer Stärken und Schwächen sowie ihrer Verhaltensmuster.
  • Förderung der Problemlösungskompetenz: Coaching unterstützt beim Erkennen, Analysieren und Lösen von Problemen und Herausforderungen.
  • Steigerung der persönlichen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Durch das Setzen und Erreichen von spezifischen, messbaren Zielen.
  • Entwicklung und Stärkung des Selbstvertrauens und der Eigenverantwortung: Coachees werden ermutigt, Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
  • Unterstützung bei Veränderungsprozessen: Begleitung und Beratung bei der Navigation durch berufliche oder private Veränderungen.

Wirkungsweise

Coaching wirkt durch einen strukturierten, interaktiven Prozess, der Reflexion, Selbstentdeckung und Entscheidungsfindung fördert. Die Wirkungsweise lässt sich in mehrere Kernaspekte gliedern:

  • Dialog und aktives Zuhören: Der Coach bietet einen sicheren, unterstützenden Raum, in dem der Coachee offen sprechen kann. Durch aktives Zuhören und gezieltes Nachfragen hilft der Coach dem Coachee, seine Gedanken und Gefühle zu ordnen.
  • Zielorientierte Fragestellungen: Durch den Einsatz spezifischer Fragetechniken werden Coachees angeleitet, ihre Situation aus neuen Perspektiven zu betrachten und eigene Lösungen zu entwickeln.
  • Feedback und Perspektivwechsel: Der Coach gibt konstruktives Feedback und fördert neue Sichtweisen, die dem Coachee helfen, sein Verhalten und seine Annahmen zu überdenken.
  • Entwicklung von Handlungsplänen: Gemeinsam mit dem Coachee entwickelt der Coach realistische, umsetzbare Handlungspläne, die darauf abzielen, die gesetzten Ziele zu erreichen.
  • Accountability: Der Coach dient als eine Form der Verantwortlichkeit, die den Coachee motiviert, seine Pläne in die Tat umzusetzen und Fortschritte zu machen.

Durch diese Prozesse fördert Coaching nicht nur die unmittelbare Lösung von Problemen, sondern trägt langfristig zur persönlichen Entwicklung und zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsqualität bei.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Aus persönlicher Sicht ist Coaching eine sehr individuelle Beratungsform, die auf konkrete Bedürfnisse des Coachees (die zu beratende Person) zugeschnitten ist. Daher hängt die Indikation zum Coaching stark von persönlichen Faktoren ab. Es gibt jedoch auch klassische Situationen, in denen eine Person sich im Verhalten oder in persönlichen Einstellungen verändern und dabei auf eine unterstützende Begleitung aktiv zurückgreifen möchte:  

  • Am häufigsten geschieht dies zu Zeiten einer aktuellen „Krise“. Dabei handelt es sich um eine problematische Situation, die häufig mit einschneidenden Veränderungen und schwerwiegenden Entscheidungen verbunden ist. Dieses kann sich auf persönlicher Ebene abspielen und wird zum Beispiel ausgelöst durch schwere Krankheiten, eine Scheidung, Verluste, Umweltkatastrophen etc. Auf betrieblicher Ebene können es grundlegende Umstrukturierungen, Fusionen von Systemen oder finanzielle Belastungen sein. In jedem Fall wirkt sich eine Krise auf eine Menschengruppe oder einen einzelnen Menschen aus und kann sowohl bedrohen und belasten als auch herausfordern und eine Chance zur Veränderung sein. Da eine Krise einen Zeitpunkt darstellt, bei dem alte Verhaltensmuster abgelegt und neue Entwicklungen angestrebt werden, eignet sie sich hervorragend, um durch ein professionelles Coaching unterstützt zu werden.
  • Weniger schwerwiegende, akute Herausforderungen aus dem beruflichen oder privaten Umfeld können ebenfalls ein Anlass für Coaching sein. Dabei verspürt der Coachee den Wunsch, sein Verhalten zu verändern, um bestimmte Situationen und Belastungen besser zu bewältigen. Es können wichtige Projekte, entscheidende Karriereschritte oder die Anpassung an bestimmte familiäre Rollen den Anlass dazu geben, sich von einem Coach beraten und unterstützen zu lassen.
  • Außerdem sind auch seit Langem etablierte Prinzipien und Umgangsformen, bei denen ein Verbesserungsbedarf realisiert wird, dazu geeignet, durch Coaching abgeschafft bzw. verändert zu werden. Es kann sich dabei um den Ausbau von Führungskompetenzen oder die Anpassung der Kommunikation handeln.

Aus ökonomischer Sicht ist Coaching eine Investition in das Humankapital (Mitarbeiter) eines Unternehmens und führt durch  innovative Personalentwicklung zu einer höheren Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Auch ohne konkrete Anlässe sehen viele Führungskräfte die Notwendigkeit, ihre eigenen Kompetenzen und die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu fördern. Zur Verbesserung der Flexibilität, Teamfähigkeit oder Kreativität wird dabei häufig auf ein professionelles Coaching zurückgegriffen. Durch einwandfreie Kooperation, gute soziale Kompetenzen und erhöhte Lernfähigkeit des Personals erhofft man sich letztlich einen Wettbewerbsvorteil des gesamten Unternehmens.

Das Verfahren

Die Coaching-Gespräche finden in mehreren Sitzungen und in einem zeitlich begrenzten Rahmen statt. Der Coach arbeitet ein festes Coaching-Konzept aus, das sein Vorgehen, seine Interventionen und Methoden erklärt. Damit Manipulationen ausgeschlossen werden, muss dieses Konzept dem Coachee zugänglich gemacht werden. Ein Verständnis des Gesamtkonzepts ist außerdem eine Grundvoraussetzung für die bestmögliche Förderung des Coachees.

Ablauf des Verfahrens

Der Prozess des Coachings kann schematisch in Abschnitte unterteilt werden:

  1. Wahrnehmung des Coaching-Bedarfs: Für den Erfolg des Coachings ist es entscheidend, dass der Wunsch bzw. Bedarf danach vom Coachee selbst geäußert wird und auf einer freiwilligen Basis beruht. Ohne diese Grundvoraussetzung wäre jede Beratung sinnlos.
  2. Erstes Kennenlernen: Beim ersten Kontakt zwischen Coach und Coachee muss zunächst ein vertrauensvolles Verhältnis für eine positive Arbeitsbeziehung geschaffen werden. Dafür werden vorab einige Informationen über dieses Arbeitsbündnis erhoben:
    • Beratungsgrund: Wozu wurde der Coach konsultiert? Warum gerade dieser Coach? Was erwartet der Klient? Wurde das Coaching angeordnet?
    • Verflechtung zwischen Coach und Coachee: Kennen sich die beiden bereits? Welches Image vermittelt der Coach? Bestehen Verbindungen zu Vorgesetzten?
    • Vorausgehende Beratungserfahrung: Handelt es sich um das erste Coaching? Welche Themen sollten als "Fettnäpfchen" vermieden werden? Welche Themen sind unverzichtbar?
    • Wertschätzung: Für den Coachee ist es wichtig, dass die Schwierigkeit seiner Ausgangssituation erkannt wird. Seine Entscheidung und sein Mut eine Beratung zu suchen, muss vom Coach gewürdigt werden.
  3. Vertragsschluss: Zwischen Coach und Coachee wird auf der Basis des ersten Kennenlernens ein Vertrag abgeschlossen, der eine Art Einwilligung beider Seiten zur Durchführung des Coachings darstellt.
  4. Zielbestimmung: Gemeinsam werden Ziele und ihre Prioritäten festgesetzt. Was soll erreicht/verhindert/erhalten werden? Welche Ziele sind die wichtigsten? Sich widersprechende Ziele sollten erkannt werden, sodass auf eines der beiden zunächst verzichtet werden kann. Des Weiteren sollte vorher festgelegt werden, woran später erkannt wird, dass ein bestimmtes Ziel erreicht wurde. Wird sich ein bestimmtes Verhalten ändern? Wird die Leistung gesteigert?
  5. Interventionen/Methoden: Die Methoden und Interventionstechniken des Coachings sind sehr vielfältig und können beliebig je nach Bedarf eingesetzt werden. Im Folgenden eine Auflistung einiger Methodenbespiele:
    • Aktives Zuhören: Einerseits wird dem Coachee genügend Zeit zum Erzählen gewährt, andererseits gibt der Coach Rückmeldungen zum Gespräch, die das Gesagte zusammenfassen und an den Coachee zurückspiegeln. Auch können bestimmte emotionale Inhalte aktiv vom Coach hervorgehoben werden, um dem Klienten ihre Wichtigkeit bewusst zu machen.
    • Fragen: Gezielte Fragen sind eines der wichtigsten Instrumente des Coachings. Sie dienen zum einen der Informationsgewinnung für den Coach, zum anderen zur Informationserzeugung, wenn der Coachee nach der passenden Antwort suchen muss.
    • Geschichten: Der Coach erzählt dabei Geschichten oder Anekdoten, die dem Coachee als Spiegel für Selbsterkennung oder als Modelle für z. B. Problemlösungsversuche dienen.
    • "Innere Konferenz": Diese Methode hat ihren Vorteil bei schwierigen Entscheidungsfindungen, bei denen sich der Klient in einem inneren Zwiespalt befindet. Es wird eine Art "Konferenz" zwischen den einzelnen Stimmen/Meinungen des Coachees nachgespielt, sodass nach einer ausführlichen Diskussion schließlich ein Kompromiss gefunden wird.
    • Kommunikationsanalyse: Kommunikationssequenzen, die vom Coachee als "schwierig" in Erinnerung geblieben sind, werden nachgespielt und analysiert.
    • Konfliktanalyse: Konfrontationen werden analysiert und Lösungsmuster für die Zukunft nahegelegt.
    • Medienwechsel: Zeichenutensilien, Ton, Bausteine, Puppen etc. werden dazu verwendet, um die Gedanken des Coachees auszudrücken. Der Coach fungiert dabei eher als Koordinator. Die deutende Funktion wird vielmehr vom Klienten selbst übernommen.
    • Rollenwechsel/Rollenspiel: Bestimmte Situationen werden nachgespielt, wobei diese besser wahrgenommen und analysiert werden können. Zukünftige Konfrontationen können vorbereitet und eingeübt werden.
  6. Evaluation: Der Coachee reflektiert den Erfolg bzw. Misserfolg seiner bisherigen Sitzungen. Besonders die vorausgegangene Zielbestimmung wird an dieser Stelle wieder aufgegriffen und analysiert. 
  7. Abschluss: Durch Selbstreflexion kann der Coachee mit bestimmten Situationen besser zurechtkommen und fühlt sich in der Lage ähnliche Probleme zukünftig eigenständig zu lösen. Durch das Coaching wird eine "Hilfe zur Selbsthilfe" gewährleistet.

Häufig gestellte Fragen

 

Mein Ansatz basiert auf Qualität und Integrität und stellt sicher, dass alles, was wir im Team tun, die Exzellenz der Erfahrung widerspiegelt.

Lebensschule Sauerland - frei lernen - frei spielen- frei sein

Bildung durch Bindung

Lernen gelingt am besten, wenn Kinder sichere und vertrauensvolle Beziehungen erleben. Eine stabile emotionale Bindung gibt Halt stärkt das Selbstvertrauen und macht neugierig auf Neues. Pädagog:innen und Bezugspersonen schaffen durch Nähe und Zuwendung die Grundlage für Motivation und Lernfreude. So wird Bildung nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung von Anfang an.

Bildung

Wir ermöglichen einen neuen Zugang zur Bildung, fördern den Umgang mit der Natur, Konsum, Ernährung und Medien und liebevolles Miteinander.

Ganzheitliches Lernen 

Die Kinder lernen in ihrem Handeln Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zu begreifen, ganz wie die Natur als Lehrmeister es vorgibt.

 

Unsere Grundschule – Lernen mit Herz und Verstand

In unserer Grundschule steht das Kind im Mittelpunkt. Wir schaffen einen Ort, an dem Kinder individuell lernen, ihre Neugier behalten und sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln können.
 
 

Individuelles Lernen

Jedes Kind ist einzigartig. Wir holen unsere Schülerinnen und Schüler dort ab, wo sie stehen, und begleiten sie auf ihrem ganz persönlichen Lernweg. Unsere Lehrkräfte fördern Stärken und unterstützen gezielt, wo Hilfe gebraucht wird.
 
 

Jahrgangsübergreifend & lebensnah

Wir unterrichten jahrgangsübergreifend, damit jüngere und ältere Kinder voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen. Durch lebensnahe Themen und Projekte erfahren die Kinder, wie Wissen im Alltag wirkt und Sinn stiftet.

 

Frei & ohne Druck

Unser Unterricht ist geprägt von einer angenehmen Lernatmosphäre ohne unnötigen Leistungsdruck. Wir schaffen Räume für Entdecken, Ausprobieren und Fehler machen – denn Lernen gelingt am besten in einem sicheren Umfeld.
 
 

Bedürfnisorientiert

Wir achten auf die Bedürfnisse der Kinder – sei es Bewegung, Ruhe, Kreativität oder Forscherdrang. Unterrichtszeiten und -inhalte passen wir flexibel an, damit Lernen Spaß macht und nachhaltig wirkt.
 
 

Verzicht auf Noten & Zeugnisse

Statt klassischer Noten und Zeugnisse setzen wir auf individuelles Feedback und persönliche Lernentwicklungsberichte. So bleiben Lernfortschritte transparent und motivierend, ohne Vergleichsdruck.
 
 

Unterricht ohne Schulbücher

Bei uns lernen die Kinder ohne vorgegebene Schulbücher. Stattdessen gestalten wir Lernmaterialien gemeinsam – die Kinder erstellen ihre eigenen Bücher und Mappen mit dem, was sie gelernt und entdeckt haben. Dadurch wird Lernen kreativer, individueller und nachhaltiger.
 
 

Unser Schulalltag

  • 08:00 – 09:00 Uhr: Offenes Ankommen 
  • Zeit für freies Spiel, Gespräche und Ankommen im eigenen Tempo
     
  • bis 14:00 Uhr: Unterricht und gemeinsames Lernen
     
  • bis 17:00 Uhr: Nachmittagsbetreuung in Form von spannenden Arbeitsgemeinschaften (AGs) und Projekten
     

Das Kind im Mittelpunkt

Bei uns zählt nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem der Weg dorthin. Wir verstehen Bildung als gemeinsamen Prozess, in dem Selbstständigkeit, Teamgeist und Freude am Lernen wachsen dürfen.

 

Unsere Realschule Plus – Schule neu gedacht

Ab dem Schuljahr 2026/27 erweitern wir unser Bildungsangebot: Neben unserer Grundschule entsteht eine organisatorisch verbundene Realschule Plus. So begleiten wir unsere Schülerinnen und Schüler von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss – kontinuierlich, wertschätzend und individuell.
 
 

Lernen in Lerngruppen

Unsere Realschule Plus arbeitet nicht mit starren Klassen, sondern in Lerngruppen:
 
  • Klasse 5 & 6
     
  • Klasse 7 & 8 im Aufbau
     
  • Klasse 9 & 10 im Aufbau
     
Diese Struktur ermöglicht jahrgangsübergreifendes Lernen, gegenseitige Unterstützung und individuelles Tempo.
 
 

Naturnahe Lernorte

Auf unserem großzügigen Schulgelände entstehen verschiedene Lernorte – inspirierende Räume drinnen und draußen, mitten in der Natur. Hier können sich die Jugendlichen entfalten, forschen und eigene Projekte gestalten.
 
 

Mehr als Regelschule – unser Plus

Wir orientieren uns an den Rahmenlehrplänen des Landes Rheinland-Pfalz, gehen aber bewusst darüber hinaus. Unsere Realschule Plus vermittelt lebensnahe und praxisorientierte Inhalte, damit Jugendliche bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet sind.
 

 

Projektbezogen & lebensnah

Neben den klassischen Unterrichtsfächern lernen unsere Schülerinnen und Schüler in Projekten Themen kennen wie:
 
  • Gesundheit, Ernährung & Selbstversorgung
     
  • Finanzen & Steuern – Grundlagen für wirtschaftliche Unabhängigkeit
     
  • Investments & Wirtschaftsverständnis
     
  • Online-Marketing und digitale Medienkompetenz
     
  • Wege in die Selbständigkeit & Schülerfirmen
     
  • Lebensorganisation & Alltagskompetenzen
     
  • Aktuelle Themen – die Jugendlichen wählen mit was sie bewegt
     

Unser Ziel

Wir möchten junge Menschen stark für das Leben machen: selbstständig, reflektiert, verantwortungsbewusst und mit einem gesunden Verständnis für sich selbst und ihre Umwelt.
 

Ein Ort zum Wachsen

Unsere Realschule Plus wird ein Ort des gemeinsamen Lernens und Gestaltens, an dem Freude, Verantwortung und Zukunftskompetenz im Mittelpunkt stehen – weit mehr als nur Unterricht nach Plan.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusatzkosten für gute Hilfsmittel

Manchmal ist es wichtig etwas physisch einzunehmen. Es sind nur natürliche Materialien die ich empfehle. Es können Sprays, Öle sowie Vitamine oder Spurenelemente sein um wieder in die Kraft und Ordnung des Körper - Geist - Seele Gleichgewicht zu gelangen. Diese sind separat zu zahlen (Es können auch empfohlene Drittabieter sein). 

Private Praxis - Private Leistung

Ich werde oft gefragt, warum ich nicht über die Kasse abrechne.

Es geht hier um Eigenverantwortung. Es sind auch meine Erfahrungen die zeigen, dass gute Ergebnisse meiner Klienten, ob groß oder klein, nur mit einem wahrhaftigen und klaren JA zur Veränderung führen können. Sie müssen mir ihr Einverständnis geben um die Gesundung wahrlich zu erhalten. 

Das ist das ganze Geheimis...

Kinder Coaching schon ab 5 Jahre und Eltern bis 99 Jahre

Der jüngste Klient ist 5 Jahre gewesen. Ab diesem Alter ist es schon möglich mit den Kids gut zu und erfolgreich zu arbeiten. Veränderung für Erwachsene ist immer möglich. Der älteste Klient war bist jetzt 78 Jahre.

Auffälligkeiten bei Kindern oder auch Erwachsenen

Dieses sind meine Spezial-Themen 

ADS - ADHS - Allergien - Agressivität - Aufmerksamkeitsdefizit - Ängste - Ausleitung von Giftstoffen- Bewusstseinstörung - Bettnässen (Enuresis) - Bakterien- Denken verlangsamt - Depression - Durchhaltevermögen - eingeschränktes Denkvermögen- Energieaustausch - Feinmotorikstörung - ungerechtfertigtes Fehlverhalten - Fehlhaltung des Körpers- Geduld lernen - Gleichgewichtssinn schärfen - Gehirnstoffwechsel - Herz-Hirn Kohärenz- Hochsensibilität - Hypophyse - Impulskontrolle - Kreativität - kinetisches System - Konzentration - Kopfschmerzen - Legasthenie- Lese-Rechtschreib- Schwäche- Long Post Syndrom- Mikrozirkulation - Mitochondrien - mentale Stärke - Motivation - Prüfungsangst - Provokation - Pubertät- Reflux- Resilienz- Sprachentwicklungsstörung - Schwatzhaftigkeit - SELBST-WERT - vestibuläre Wahrnehmung

Was ist Reflexintegration und welche gibt es ?

Die meisten Reflexe sollten während der Schwangerschaft oder einige Zeit (Monate) danach von Natur aus integriert sein. Eine Integration während des Schwangerschaftsverlaufes sollte ohne Eingriffe geschehen. Ist das nicht der Fall, kann es zu Entwicklungsstörungen im Gehirn oder motorisch kommen. Gott sei Dank kann es nachintegriert werden. Das ist mein Spezialgebiet und es macht mich glücklich, dass es sehr einfach sein kann! (Ohne Schaukelübungen) 

 

Amphibien Reflex sollte zwischen dem 4. bis 6. Lebensmonat integriert sein

Es ist der einzige Reflex, der in seiner Funktion ein ganzes Leben lang aufrechterhalten wird

Abstürz - Parachute - Sprungbereitsschafts- Reflex

Entstehung: 28. Woche intrauterin

1. intrauterin bedeutet "innerhalb der Gebärmutter"

2. Von einem intrauterinen Schaden spricht man, wenn ein pathologisches Ereignis vor der Geburt, also in der Gebärmutter eingetreten ist (z.B. durch Sauerstoffmangel)....

Aktiv vom 1. – 6. Monat Integration: Ins Ganzkörpersystem bis zum 6. Monat und bleibt während des ganzen Lebens bestehen

Aufrichtungs-Reflex

Entstehung: Ende des 1. Lebensmonats

Dauer: 2. – 7. Lebensmonat

Integration: 7. bis 9 Lebensmonat

asymetrischer-tonischer Nacken Reflex

Integration: bis zur 16. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  bis zum 6. Lebensmonat

Autismus

Erweitert den Aufmerksamkeitsfokus, fördert den Bezug zur eigenen Person und verbessert die soziale Kontaktaufnahme.

Einsatzbereiche: Aufmerksamkeit, Spiegelneuronen, Sozialbewußtsein

Babkin-Reflex

Integration: Bis zur 11. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 6. Lebensmonat

Babinski-Reflex

Integration: Nach der Geburt

Hemmung:  Bis zum 12. Lebensmonat

Bauer-Kriech-Reflex

Entstehung: Voll ausgereift in der 28. Woche intrauterin

Dauer: Von Geburt bis 3. Monat

BRB = Reflex der Bindung

Entstehung: 45 – 60 Minuten nach der Geburt. Kann sich bis zum 10. Monat noch entwickeln  Dauer: Lebenslang

Furcht-Lähmungs-Reflex = (Stressschutz-Reflex) neuronal (Gehirn) 

Integration: Ab der 6. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zur 32. Schwangerschaftswoche

Frühkindliche Reflexe während der Schwangerschaft

Die meisten Reflexe sollten während der Schwangerschaft integriert werden

Es sollte die Integration während des Schwangerschaftsverlaufes unterstützen

Fliege-und Lande Reflex

Entstehung: Im 1. Monat nach der Geburt

Dauer: 1. – 12. Lebensmonat

Greif-Reflex

Integration: Bis zur 11. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 12.Lebensmonat

Gekreuzter Streck-Reflex

Entstehung: 28. Woche intrauterin es bedeutet "innerhalb der Gebärmutter"

Dauer: Intrauterin bis Mitte des 2. Lebensmonats

Hochzieh-Reflex

Integration: Bis zur 28. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 2. Lebensmonat

Kopfstell-Reflex

Entstehung: 3. bis 12. Lebensmonats

Dauer: Vom 3. Monat bis zum Lebensende

Integration: ins Ganzkörpersystem

Klimmzug-Reflex

Entstehung: 28. Woche intrauterin (bedeutet innerhalb der Gebärmutter)

Dauer: Von Geburt bis zum 2. Monat

Integration: Ins Handbewegungsmuster (Greifreflex) ab dem 2. Monat

Landau-Reflex

Integration: Bis zur 4. Lebenswoche

Hemmung:  Bis zum 36. Lebensmonat

Moro-Reflex (stressschutz Reflex) neuronal bedeutet im Gehirn

Integration: Ab der 10. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 4. Lebensmonat

Optimaler Muskeltonus

Der Muskeltonus bezeichnet den Spannungszustand von Muskeln bzw. einer Muskelgruppe. Auch in Ruhe verfügen Muskeln über einen Grundtonus, den sogenannten Ruhetonus. Liegt eine Störung des Muskeltonus vor, kann dieser gesteigert (z.B. Rigor bei Morbus Parkinson) oder vermindert sein (schlaffe Lähmung). Ein optimaler Muskeltonus spielt auch bei der Integration der frühkindlichen Reflexe eine wesentliche Rolle. Unterstützung des optimalen Spannungszustands von Muskeln bzw. Muskelgruppen.

Plantar (Fuß) & Greif-Reflex

Integration: Bis zur 11. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 6. Lebensmonat

Pawlow Orientierung-Reflex

Entstehung: 4. bis 6. Lebensmonats

Dauer: Lebenslang aktiv

Spinaler Galant-Reflex

Integration: Bis zur 20. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 9. Lebensmonat

Spinaler Perez-Reflex

Entstehung: Während der Geburt

Dauer: Von Geburt bis 2./3. Monat

Integration: 3. – 6. Monat, der Reflex kann aber bis zum 2. Lebensjahr bestehen bleiben

Segmentaler Roll-Reflex

Entstehung: 6. bis 10. Lebensmonats

Dauer: Lebenslang aktiv

Integration: Ins Ganzkörpersystem

Saug-Reflex

Integration: Bis zur 24. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 4. Lebensmonat

Schreit-Reflex nach Thomas

Entstehung: Reift bis zur 37. Woche intrauterin heran

Dauer: Aktiv von 1. Woche nach der Geburt bis zum 2. Monat

Integration: Ins Ganzkörpersystem bis zum 2. Monat

Symmetrisch Tonischer Nacken-Reflex

Integration: Bis zur 18. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 11. Lebensmonat

Tonischer Labyrinth-Reflex

Integration vorwärts: Bis zur 12. Schwangerschaftswoche

Hemmung:  Bis zum 4. Lebensmonat

Integration rückwärts: Bei der Geburt

Hemmung:  Bis zum 36. Lebensmonat

Jenseits des Gewöhnlichen